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LiWoBa zieht um!

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13 Gedanken zu „LiWoBa zieht um!“

      1. Ja den gibt es durchaus. Und ich könnte mich regelmäßig darüber aufregen :D. Gleiches gilt auch für mein aktuell laufendes Studium. Leider geriet ich, hinsichtlich einer Gruppenarbeit, an einen sehr mysteriösen Studienkollegen. Nun gut was heißt mysteriös, eher die Einstellung die er an den Tag legte geht mir gehörig gegen den Strich, natürlich garniert mit einem hauch Klugscheißerei 😉

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      2. Das ist schwierig, wenn man mit solchen Leuten zusammenarbeiten muss bzw. auch noch von deren Input abhängig ist. Ich bin auch lieber ein Einzelkämpfer.
        Letzten Endes werden wir die Welt nicht ändern können und müssen lernen, uns weniger darüber aufzuregen. Das raubt uns nur unsere Energie und die anderen juckt das eh nicht.

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  1. Gut auf den Punkt gebracht. Tatsächlich kommt es heute selten vor, dass man sich 100% mit der Arbeit identifizieren kann. Wie denn auch, wenn man jung, Auslandserfahrungen haben soll, mehrjährige Berufserfahrung vorzuweisen hat, die Sache aus anderen Blickwinkel betrachten soll, Empathie verfügen Soll… und, und und..und wenn man dann noch ein Chef vor sich hat, der am Ende noch nicht mal selbst in der Lage ist, dass Ruder in die Hand zu nehmen, Chef zu sein, dann hinterfrage ich kaum noch mein Gemütszustand. Ein Glück, dass ich es hintermirgelassen habe 🙂

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    1. Stimmt, umgekehrt sind natürlich seitens der Unternehmen auch die Erwartungen an die Berufseinsteiger gewachsen. Und nicht jeder Chef ist ein guter Chef, das ist mir auch bewusst. Aber wie sagt man so schön, Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Nur aus meiner Sicht geben viele viel zu früh auf.
      In der Tat ein schwieriges Thema, bei dem es nicht nur schwarz oder weiß gibt. Aber ich freue mich für dich, dass du deinen Weg gefunden hast.
      LG Kerstin

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  2. Das fängt doch schon bei der Hausarbeit an: Wenn ich nicht aufräume, ertrink ich irgendwann im Dreck. Arbeit macht keinen Spaß, weil sie Zeit kostet, aber sie ist nötig, um sein Leben zu finanzieren. Wer sagt, dass Arbeit Spaß machen muss? Ich hab noch nie Spaß an irgendeiner Arbeit gehabt. Man ist fremdbestimmt und eingegrenzt und andere verdienen an einem. Arbeit ist Sklaverei: Die Sklaverei wurde nicht wirklich abgeschafft: Sie hat nur ihr Gesicht gewandelt. Man kann sich natürlich das Leben auch in allen Bereichen schönlügen. Das Schönlügen ist ja auch die heimliche Hauptaufgabe der sogenannten Coaches, die eben aus dem Boden schießen wie das Unkraut im Garten nach dem Regen. Schönen Tag wünscht Sven ❤

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    1. Oh ja, die liebe Hausarbeit. Das ist auch so ein Punkt, bei dem sich bei mir die Haare sträuben, wenn ich höre, dass es heute schon fast normal ist, sich eine Haushaltshilfe zu nehmen. Da habe ich bisher nicht mal im Traum dran gedacht.
      Aber trotzdem finde ich, dass Arbeiten auch Spaß machen kann. Manche schaffen es wirklich ihr Hobby zum Beruf zu machen. Vielleicht sollte man manchmal etwas mutiger sein und eher der Leidenschaft als der Vernunft folgen. Ich selbst war schon immer der Vernunftmensch und bin wenig Risiko gegangen.
      Das was die vielen Coaches heutzutage so versprechen, ist sehr mit Vorsicht zu genießen. Aber da soll sich jeder seine eigene Meinung darüber bilden.
      LG Kerstin

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      1. Du wenn du etwas machen willst, dann macht es Spaß, wenn du das Gleiche machen musst, dann artet es in Arbeit aus .. So ist das mit und wer das leugnet, der beherrscht die wunderbare Gabe, sich selbst zu belügen und im Selbstbelügen sind wir ganz groß. Schönen Tag noch, Sven 😉

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  3. Meine Liebe danke für diesen tollen Artikel. Du hast das gut beschrieben. Ich gehöre zur Generation Y und gefühlstechnisch befinde ich mich wirklich dazwischen. Von Generation X erzogen von Generation Z beeinflusst. Ich muss aber ehrlich sagen, dass das Mittelmaß immer das Richtige ist. Generation X nimmt die Arbeit meiner Meinung nach zu ernst. Schau dir, die älteren Leute an, die in Rente sind. Finanziel alles ok aber Gemüt und Gesundheit eher schlecht. Viele sind mürrisch und wissen nichts mit sich anzufangen, weil sie ihr lebenlang alles richtig gemacht haben und brav und viel gearbeitet haben. So möchte ich nicht werden, deswegen sehe ich das Arbeitsleben lockerer. Ich finde, dass das Problem der Generation Z das Studieren ist. Ich arbeite seit ich 16 bin. Die fangen mit 30 erst an. Meiner Meinung nach zu spät um sich an den Arbeitsalltag anpassen zu können. Ich könnte noch soviel schreiben… aber es ist ein Kommentar von daher höre ich jetzt auf!
    LG
    Janine
    janineblogt.com

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    1. Wie du schon sagst, ein gesundes Mittelmaß ist wie immer das Beste. Ich tendiere mittlerweile in Richtung Mittelmaß, eine zeitlang habe ich wohl wirklich zu viel gearbeitet. Tja, in der Hinsicht habe ich mich wohl auch von der Generation Y beeinflussen lassen.
      Studiert habe ich zwar auch, aber bei mir ging das alles ohne Unterbrechungen, ich habe keine Findungsphase ein Jahr im Ausland gebraucht und keine Weltreise bevor ich ins Berufsleben gestartet bin. Davon abgesehen hätten meine Eltern das ohnehin nicht finanziert. Direkt nach dem Studium war ich zwar arbeitssuchend, habe aber solange in einem Jeansladen gejobbt, damit ich es mir zu Hause nicht zu gemütlich mache. Ich glaube, bei einer zu langen Auszeit wird es wirklich schwierig, sich wieder an einen normalen Arbeitstag zu gewöhnen.
      Schauen wir mal, wie sich das mit den jüngeren Generationen weiterentwickelt. Und vielen lieben Dank für deinen tollen Kommentar 🙂
      LG Kerstin

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