Selbstmanagement

8 Wege, um sich besser zu fühlen

Gerade im Winter, wenn die Tage kürzer sind, wir uns im Dunkeln auf den Weg zur Arbeit machen und erst bei Dunkelheit zurückkehren, verfällt der ein oder andere in eine leichte Winterdepression … Zudem gibt es immer wieder Phasen im Beruf, in denen man extrem gestresst ist und sich überfordert fühlt … Dann gerät jeder in seinem Leben in Situationen, wo es einfach nicht läuft, wo alles schief zu gehen droht.

Dem kann man entgegenwirken. Man muss sich nicht einfach der Lustlosigkeit, Trägheit und dem Gefühl der Leere, ergeben. Es gibt Mittel und Wege, damit man sich wieder besser fühlt. Handelt es sich ausschließlich um einen schlechten Tag, dann lest am besten auf Gute Laune to go weiter! Dauert eure Antriebslosigkeit und leichte Depression schon etwas länger an, dann habe ich folgende Tipps für euch:

  1. Wie wäre es mit Tagebuch schreiben? Das wirkt tatsächlich wahre Wunder. Am besten man konzentriert sich dabei auf die positiven Dinge, auf das, was an dem entsprechenden Tag erfolgreich war. Ich glaube, es gibt kaum einen Tag, an dem nur schlimme Dinge passiert sind, auch wenn sich das vielleicht erstmal so anfühlt. Auf Probier’s mal mit Dankbarkeit! habe ich mich intensiver mit dem sogenannten „Dankbarkeitstagebuch“ auseinandergesetzt. Ich finde das eine sehr schöne und hilfreiche Methode, die nicht nur für den Moment nützlich ist.notebook writing pencil start
  2. Wie wäre aus mit einer kleinen Auszeit? Einfach mal spontan einen Tag Urlaub nehmen. Erklärt eurem Chef die Situation, dass ihr das Gefühl habt, dass euch momentan alles über den Kopf wächst. Viele Arbeitgeber zeigen Verständnis dafür, wenn ihr dafür nach der kurzen Auszeit wieder frisch motiviert und konzentriert bei der Sache seid. Und ein Erholungstag ist besser als nichts. Er genügt oft, um zumindest die Gedanken neu zu sortieren.
  3. Eine Auszeit lässt sich allerdings nur richtig genießen, wenn dabei das Smartphone abgeschaltet ist und man keine negativen Einflüsse von außen an sich herankommen lässt. Warum es so wichtig ist, mal „offline“ zu gehen, könnt ihr nachlesen unter Digital Detox. Also befreit euch von sozialen Medien und Internet und damit von allem, was euch in irgendeiner Form unter Stress zu setzen droht.
  4. Ein Chaos im Kopf geht oft auch einher mit einem chaotischen Zustand zu Hause oder einem unsortierten Arbeitsplatz. Entrümpelt oder räumt auf, das befreit und gibt euch ein gutes Gefühl.
  5. Habt ihr schon mal über ein Vision Board nachgedacht? „Ein Vision Board ist eine Collage aus Bildern und Affirmationen der eigenen Träume und Wünsche, die als Inspirations- und Motivationsquelle dient und das Anziehungsgesetz zum Erreichen von Zielen nutzt.“ (Quelle: Wikipedia) Mit dem Vision Board haltet ihr euch ständig vor Augen, wofür sich der ganze Aufwand lohnt, was euch antreibt und motiviert.
  6. Wie viel Zeit verbringt ihr in der Natur? Ich weiß, es fällt uns im Winter nicht gerade leicht, uns bei kalten Temperaturen und Schmuddelwetter aufzuraffen und vor die Tür zu gehen. Dabei ist es so wichtig, denn Bewegung und Tageslicht wirken sich positiv auf die Psyche aus.
  7. Wie oft gönnt ihr euch mal was? Wer hart arbeitet, darf sich auch verwöhnen. Kauft euch etwas, woran ihr Freude habt oder noch besser, gönnt euch einen Kurztrip. Das funktioniert natürlich nicht jede Woche, aber hin und wieder sollte man dies tun. Schließlich ist man sich selbst – ohne jetzt egoistisch zu klingen – der wichtigste Mensch im Leben.psx_20190203_170410-e1549210725158.jpg
  8. Begleitet ihr eine ehrenamtliche Tätigkeit? Die Antrieblosigkeit hängt manchmal damit zusammen, dass neben der Arbeit einfach die Abwechslung im Leben fehlt, eine Aufgabe, in die man seine ganze Leidenschaft stecken kann. Was gibt es da schöneres, als etwas Gutes zu tun. Durch ein Ehrenamt im Verein zum Beispiel bekommt ihr möglicherweise die Wertschätzung, die euch im Beruf abhandengekommen ist.

Manchmal braucht man einfach nur eine feste Umarmung um sich besser zu fühlen!

 

 

 

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