Lachen ist gesund

My English is not the yellow from the egg

Da wir in den letzten beiden Blogposts ein doch etwas komplexes Thema hatten, haben wir gedacht, heute ist es mal wieder an der Zeit für etwas leichtere Kost …

Es war an einem regnerischen 🌧 Freitagabend als ich mich – wie so oft – mal wieder verlaufen hatte. Glücklicherweise kam ich an einer Kneipe vorbei und wollte den Wirt nach dem Weg fragen. Zuerst vergewisserte ich mich, ob er mich überhaupt verstehen kann: „Do you speak English?“ Daraufhin erwiderte der Wirt: „See I so out?“ Wurde dann aber etwas freundlicher und meinte: „My English is not the yellow from the egg but it goes.“ Da ich wusste, dass mein Englisch auch nicht gerade perfekt war, gab ich ehrlich zu: „Sorry, my English is under all pig 🐖!“ Dazu meinte der Wirt nur: „I think my pig 🐷 is whistling.” Und endlich gab er mir Auskunft: „We are at the ass of the world 🌏.” Ich konnte das nicht glauben: „Tell me nothing from the horse 🐴.”

Währenddessen kam ein weiterer Gast und unterhielt sich mit dem Wirt: „And, how goes?“ Der Wirt antwortete: „Must, and self?“ Worauf der Gast wiederum meinte „Runs.

In der Zwischenzeit hatte ich mir ein Bier 🍺 bestellt und stellte fest, dass ich mein Geld 💸 verloren hatte und teilte das dem Wirt schuldbewusst mit. Dieser war darüber gar nicht amüsiert: „I think I spider🕷. Do you want to sell me for stupid?“ Ich dachte so bei mir: „My ass goes on ground ice.“ und bot ihm meine Armbanduhr⌚als Ersatz an. Die wollte er aber nicht haben: „Are we here at wishyouwhat?“ Er schlug mir vor, dass ich meine Schulden bei ihm abzuarbeiten hätte. Das brachte mich auf die Palme🌴, schließlich ging es nur um ein Bier 🍺: „The devil will I do. You have one at the waffle!“ Das machte den Wirt nur wütender: „You knock me out of the socks🧦!” Ich stellte mich stur: „Me can nobody what.” Der Wirt konnte sich immer noch nicht beruhigen: „My dear swan … Life is no sugarlicking👅.” Ich fragte ihn, was ich nun machen sollte ohne Geld 💶, ich musste mich solangsam auf den Weg machen, bevor es dunkel wurde. Er sagte eiskalt: „That’s not my beer!” Ich war mittlerweile ganz niedergeschlagen: „You make me fix and ready.

Der Gast schien alles mitgehört zu haben und schaltete sich in unser Wortgefecht ein: „There stand me the hairs to the mountains.“ Er verstand nicht, warum der Wirt so einen Aufstand machte und beglich schließlich meine Rechnung. Ich war so unendlich dankbar und sagte zu dem Gast: „You are heavy in order.“ Der Wirt war jetzt auch wieder besser gestimmt nachdem er sein Geld 💰 bekommen hatte, gab mir die Hand und fragte: „Sponge over it?“ Ich schlug ein und sagte zum Abschied: „I wish you what and scratch the curve.

Out the mouse🐀!

Ein Gedanke zu „My English is not the yellow from the egg“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s