► Ernährung & Gesundheit

Mit Superfoods zum Superman

– oder zur Superwoman

Es gibt zwar keine offizielle Definition für „Superfoods“, aber es ist viel mehr als nur ein modischer Marketingbegriff, mit dem sich Lebensmittel bewerben lassen. Im Oxford English Dicitionary wird Superfood als „ein nährstoffreiches Lebensmittel, das als für Gesundheit und Wohlbefinden besonders förderlich erachtet wird“ beschrieben.

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Superfoods sind also äußerst nährstoffreiche Nahrungsmittel, vollgepackt mit Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen, Antioxidantien und Phytonährstoffen. Superfoods, bei welchen es sich insbesondere um Obst und Gemüse handelt, haben aufgrund ihres Nährstoffgehaltes einen höheren gesundheitlichen Nutzen als andere Nahrungsmittel, worauf tatsächlich zahlreiche Studien hindeuten. Allerdings steht die Forschung bzgl. Superfoods noch am Anfang. Nichtsdestotrotz stärken sie offensichtlich das Immunsystem, verzögern den Alterungsprozess und können eventuell sogar Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes vorbeugen. Selbst gegen Alzheimer wurden schon Erfolge erzielt, was auf den hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen, Antioxidanzien oder n3-Fettsäuren (wie bereits o.g.) zurückzuführen ist.

Superfoods sind nicht nur exotische Gewächse, sondern auch viele Nahrungsmittel, die bei uns wachsen und uns schon lange vertraut sind, wie z. B. Blaubeeren, Leinsamen, Spinat, Walnüsse und diverse heimische Wildkräuter. In den USA hat sich der Begriff Superfoods im Zusammenhang mit moderner gesundheitsbewusster Ernährungsweise etabliert. In den vergangenen Jahrzehnten haben vor allem Veganer und Rohköstler Acai, Chia und Co für sich entdeckt und bekannt gemacht. Auch bei uns sind diese Exoten eine gute Ergänzung zu den heimischen Superfoods.

Superfoods haben eine hohe Bioverfügbarkeit, was bedeutet, dass sie unser Körper leicht aufnehmen und bestens verwerten kann. Dies gilt jedoch ausschließlich für vollständig natürliche Nahrungsmittel, chemisch hergestellte Vitalstoffpräparate haben nicht die ganzheitliche, kraftvolle und gleichzeitig schonende Wirkung. Superfoods sind Nahrungsergänzungen aus der Natur, die beispielsweise bei Veganern einem eventuellen Mangel an Vitamin B12 oder Proteinen vorbeugen können. Doch sie sind keine Wundermittel. Wer sich ansonsten nur von Fertiggerichten, Tiefkühlpizza und Süßigkeiten ernährt, darf sich von einer Handvoll Gojibeeren nicht zu viel versprechen. Superfoods sorgen für den Extrakick bei einer ansonsten gesunden und ausgewogenen Ernährung.

Da es im World Wide Web mittlerweile viele sehr gute Artikel zum Thema Superfood gibt, habe ich mir gedacht, ich verzichte auf eine Auflistung und verweise auf die folgenden Seiten:

www.zentrum-der-gesundheit.de

www.foodspring.de

Auch bei WordPress gibt es einige Blogger, die sich intensiv mit Superfoods auseinandergesetzt haben und teilweise sogar Rezepte zur Verwertung der Superfoods online zur Verfügung stellen:

https://mrsfitanhealthy.blog

https://mamamalanders.wordpress.com

https://giftigeblonde.com

Ich selbst beschäftige mich erst seit kurzem mit Superfoods. Daher möchte ich euch mit dem Beitrag eine Anregung geben, euch ebenfalls damit auseinanderzusetzen. Ich selbst bin durch einen Gesundheitsratgeber meiner Krankenversicherung (Hallesche) darauf gestoßen und fand das Thema auf Anhieb interessant. Da ich ohnehin mehr auf meine Ernährung achten möchte, scheinen Superfoods die optimale Ergänzung dafür zu sein. Vielleicht kann ich euch in absehbarer Zeit von meinen Erfahrungen und eventuellen Erfolgen mit Superfoods berichten. Oder ihr habt bereits Erfahrungen damit gesammelt, die zeigen, dass Superfoods eine lohnenswerte Ergänzung eines ohnehin gesunden Lebensstils sind.

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