Selbstmanagement

Gute Laune to go – 10 unkonventionelle Tipps

Ihr kennt sicherlich auch diese Tage, an denen so ziemlich alles schief geht, an denen die Laune am Tiefpunkt angekommen ist und ihr euch am liebsten im Bett verkriechen möchtet … Nix da, das ist vergeudete Zeit! Das Leben ist viel zu kurz und die Zeit viel zu kostbar, um Trübsal zu blasen. Daher habe ich euch 10 Dinge aufgelistet, die meine Laune augenblicklich verbessern. Vielleicht ist ja ein brauchbarer Gute-Laune-Tipp für euch dabei:

  1. MUSIK: Hilft so gut wie immer! Nach einem anstrengenden Arbeitstag auf der Heimfahrt das Audioradio, den MP3-Player oder was auch immer anschalten, Lautstärke hochdrehen und so richtig laut mitsingen. Am besten so laut, dass der Autofahrer daneben an der Ampelkreuzung durch die geschlossenen Fensterscheiben eine Gesangsprobe erhält. So kann man sich den ganzen Frust von der Seele schreien. Wenn man zu Hause ist, am besten noch dazu tanzen und rumspringen. Nein, das ist nicht albern oder kindisch. Außerdem, wer sieht’s denn?
  2. SPIELEKONSOLEN: Mit Singstar auf der Playstation, Just Dance oder Zumba auf der Wii, oder irgendwelchen anderen simplen Computerspielen kann ich ebenfalls gut abschalten.
  3. FILME oder SERIEN: Bin ich nicht nur frustriert, sondern habe eine richtige Depriphase, dann helfen Filme wie Hangover (Ich sag nur: „Phil, da ist ein Tiger im Badezimmer!“) oder Serien wie Doctor’s Diary, Two and a half men (allerdings nur mit Charly Sheen) oder Big Bang Theory (meine Lieblingsfolge Staffel 5, Episode 17: Sheldon tritt gegen Kripke im Sport an). Auch andere Filme/Serien, die ich schon 100mal gesehen habe und mich immer wieder zum Lachen bringen, funktionieren.
  4. SPORT: Habe ich das Gefühl, die Decke fällt mir auf den Kopf und ich muss mal Luft schnappen, setze ich mich aufs Fahrrad, gehe laufen oder eben ins Fußballtraining. Danach geht es mir jedes Mal besser.
  5. FREUNDE: Man könnte sich auch spontan mit Freunden verabreden, damit die einem auf andere Gedanken bringen. Leider sind selbst die besten Freunde nicht immer spontan greifbar. Außer es geht einem so richtig besch…, dann sind gute Freunde immer da 🙂
  6. SÜßIGKEITEN: Was manchmal auch kurzfristig hilft, sind Süßigkeiten wie Schokolade oder in meinem Fall Chips. Man sagt wohl nicht umsonst „Schokolade macht glücklich“. Aber davon würde ich auf Dauer abraten. Sonst ist der Frust spätestens beim Gang auf die Waage wieder da.
  7. FOTOS: Es kann ganz witzig sein, sich alte Fotos von früher anzuschauen und in schönen Erinnergungen zu schwelgen, z.B. vom Partyurlaub am Ballermann. Wenn man da nicht gleich wieder ein Grinsen im Gesicht hat, weiß ich auch nicht.
  8. YOUTUBE: Lustige Clips in YouTube sind ebenso ein probates Mittel gegen schlechte Laune. Tja, das digitale Zeitalter bietet eben sehr viele Möglichkeiten.
  9. ALKOHOL: Eine Variante, von der ich persönlich nicht viel halte, ist Alkohol. Kann man mal machen, aber bitte nicht zu oft. Es spricht nichts dagegen mit Freunden mal einen über den Durst zu trinken. Aber bei Übellaunigkeit generell die Hände weg von Alkohol und Drogen. Die Suchtgefahr ist viel zu groß.
  10. WITZE und GRIMASSEN: Zu guterletzt finde ich persönlich Witze immer gut: Kommt ein Mann an einem Teppichladen vorbei. Vor der Ladentür steht ein Araber und klopft gerade einen seiner Teppiche aus. Daraufhin sagt der Mann: „Na, was ist, will er nicht anspringen?“. Kennt ihr die Witze vom Olli auf YouTube? Da lache ich mich generell kaputt … oder Grimassen schneiden und dabei Selfies machen, dann hat man auch später noch was zum Lachen 🙂

2 Gedanken zu „Gute Laune to go – 10 unkonventionelle Tipps“

  1. Gut ist auch einfach rausgehen und seine Vitamin D Produktion durch die Sonne anzukurbeln. Klappt meistens. Falls nicht, sind es die kleinen Dinge, die mir Freude bereiten und meine Sorgen in einem anderen Licht erscheinen lassen. Zum Beispiel zu sehen wie ein Kind zu seinen Eltern rennt oder ich die Natur beobachten (egal ob man einem See/Meer oder Fluss sitzt und das Rauschen/Plätschern hört oder Ameisen zusieht, wie diese große Blätter wegtragen oder Bienen Nektar sammeln, …) kann.

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    1. Ich bin ohnehin der Meinung, wir sind heutzutage viel zu konsumorientiert und vergessen, dass es oft die kleinen Dinge sind, die glücklich machen und meist gar kein Geld kosten. Darauf sollte man sich besinnen und dabei die innere Ruhe finden.

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