Lachen ist gesund

Headstanding Challenge

– der neueste Trend

#Aprilscherz#

Bereit für was Neues? Dann kommt dieser Trend genau richtig: die Headstanding Challenge! Und wer hat’s erfunden? Die Amerikaner natürlich. Nach Ice Bucket Challenge, Mannequin Challenge oder auch zuletzt der Invisible Box Challenge nun die Headstanding Challenge. Alles was ihr dazu braucht, euch selber bzw. euren Kopf. Mitmachen kann jeder von jung bis alt, ob klein oder groß, dick oder dünn, weiblich oder männlich. Es ist allerdings nicht ganz ungefährlich. Doch ich lebe gern getreu nach dem Motto: No risk no fun.

Charlie_Kopf

Und jetzt erkläre ich euch wie die Headstanding Challenge funktioniert. Wie bereits erwähnt und auch aus dem Wort „head“ abzuleiten ist, ist ein Kopf Voraussetzung, um die Headstanding Challenge durchführen zu können. Wenn ihr also mal wieder nicht wisst, wo euch der Kopf steht, dann seid ihr für die Challenge nicht qualifiziert. Tragt ihr den Kopf unterm Arm, dann zuallererst wieder auf den Hals setzen und schon kann es losgehen. Ihr müsst dazu auf den Boden knien, den Kopf mit dem Scheitel auf den Boden legen und euch anschließend auf dem Kopf aufrichten bis die Beine ganz gestreckt sind. Mit den Händen bzw. Unterarmen dürft ihr euch zur Stabilisierung auf dem Boden abstützen. Damit ihr nicht überkippt, würde ich empfehlen, richtet euch entlang einer Wand oder Mauer auf. Gerade für die ungeübten „Headstander“, die das zum allerersten Mal machen, ist das anfangs sehr hilfreich. Jetzt habt ihr die Ausgangsposition erreicht und solltet in dieser Position einige Zeit ausharren.

Die Headstanding Challenge bietet sich überall an, ob zu Hause, bei der Arbeit, in der Bahn oder auch in der freien Natur. In der Natur müsst ihr allerdings aufpassen, dass ihr nicht mit einem Baum verwechselt werdet und der Hund sein Revier an euch markiert. Bei der Arbeit hat das den Vorteil, dass ihr nicht nur mit euren Kollegen auf Augenhöhe seid, sondern auch mit dem Chef, wenn dieser ebenfalls an der Challenge teilnimmt. Außerdem seht ihr die Welt aus einer anderen Perspektive, was so manches Problem lösen kann. Vielleicht stellt ihr auch fest, dass Personen, die ihr bisher nicht so leiden konntet, sich plötzlich um 180 Grad gedreht haben. Für Menschen, die immer ein bisschen blass um die Nase herum sind, einfach 10 min Headstanding und ihr erhaltet eine gesunde Gesichtsfarbe.

Besonders clevere Headstander setzen eine stylische Mütze auf, so vermeiden sie den Kontakt mit dem schmutzigen Boden und sie machen eine bessere Figur auf dem Foto. Denn das A und O der Headstanding Challenge ist natürlich das Beweisfoto in den sozialen Netzwerken zu veröffentlichen, also immer schön lächeln. Abgesehen von der Mütze solltet ihr generell auf die Wahl eurer Kleidung achten. Ich empfehle euch, wenn ihr besondere Aufmerksamkeit auf euch ziehen möchtet, solltet ihr am besten einen Rock tragen. Wenn ihr das Headstanding an einer weißen Tapete ausprobiert, vielleicht vorher die schmutzigen Schuhe ausziehen, es sei denn, ihr wollt euch an der Wand verewigen.

Stefan und ich haben die Headstanding Challenge bereits hinter uns. Das Beweisfoto findet ihr auf Facebook. Hiermit nominieren die ersten 10 Leser heute am 1. April, uns das gleichzutun. Viel Spaß bei der Headstanding Challenge und zerbrecht euch nicht den Kopf 😉

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